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Claude Fable 5.1 ließ mich einen wirklich schönen animierten Pelikan erstellen

· Quelle: Simon Willison

Anthropic feierte die Einführung von Claude Fable 5.1 und hob dabei einen deutlichen Fortschritt bei der neuen Benchmark‑Metrik Terminal‑Bench‑Science 0.1 hervor. Dort erreichte das Modell 52,6 % – deutlich über den 24,7 % der Vorgängerversion und den 29,0 % bzw. 22,4 % von Opus 5 und GPT‑5.6 Sol. Der Autor testete das System mit dem sogenannten „Pelican‑Benchmark“, bei dem ein SVG eines Pelikans auf einem Fahrrad generiert werden soll, um die Qualität in den fünf von Fable 5.1 angebotenen Denkstufen zu untersuchen: low, medium, high, xhigh und max.

In den Modi low und medium lieferte das Modell nahezu identische Bilder ohne erkennbare Denkspuren, nutzte rund 2 000 Tokens und benötigte etwa 23 Sekunden. Bei high erschien eine kurze Design‑Erklärung, die Illustration blieb jedoch ähnlich. Mit xhigh wuchs die Ausgabe auf fast 37 000 Tokens, mit einer detaillierten Beschreibung jedes Elements und einer Laufzeit von fast acht Minuten. Im max‑Modus wurden über 65 000 Tokens in knapp 14 Minuten erzeugt, wobei ein Pelikan mit blauem Hut, Fischkorb und fein abgestimmter Bein- und Helmposition entstand.

Die Ergebnisse zeigen, dass Fable 5.1 bei niedrigen Einstellungen weiterhin schnell und kostengünstig bleibt, aber bei höherem Rechenaufwand tiefgreifende Denkprozesse ermöglicht, die zu reichhaltigeren visuellen Inhalten führen. Diese Flexibilität erlaubt es Entwicklern, Detailgrad und Kosten je nach Anwendungsfall anzupassen.

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